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Prognose der UNO-Flüchtlingshilfe

Die UNO-Flüchtlingshilfe erwartet ein herausforderndes Jahr 2023 für Flüchtlinge, Vertriebene und Staatenlose. Bei vielen der bestehenden Konflikte seien wirkliche Lösungen noch nicht gefunden. Neben gewaltsamen Konflikten seien die ungleichen wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19, der weltweite Inflationsdruck, die zunehmende Armut und der Klimawandel Auslöser für Flucht und Vertreibung in 2023.

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Wenig Dynamik auf dem Ausbildungsmarkt

Neue Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) belegen den Trend: Zwar gibt es ein leichtes Plus bei den Ausbildungsverträgen in diesem Jahr. Doch die grundsätzlichen Probleme im System bleiben bestehen. Eine sinkende Zahl junger Menschen interessiert sich für eine Berufsausbildung, während Unternehmen händeringend Nachwuchs suchen und immer mehr Stellen nicht besetzen können. Erstmals fiel die Quote der unbesetzten Ausbildungsplätze größer aus als die Quote der noch suchenden Ausbildungsbewerber:innen.

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DIHK-Leitfaden

Von Aufenthaltsdauer bis Beschäftigungsduldung: Wichtige Themen rund um die Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung behandelt der gleichnamige Leitfaden des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) jetzt in einer umfassend aktualisierten Fassung. Die Neuauflage berücksichtigt auch Regelungen für Menschen aus der Ukraine.

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Nachrichten Johnny Van Hove und Nadja Dompreh auf der Bühne von #seiDual

Auf der Bühne

Endlich online: Beim Schüler:innen-Event der Berliner Ausbildungsinitiative #seiDUAL am 1. Juni 2022 berichteten Nadja Dompreh von ARRIVO BERLIN Gesundheit und Johnny van Hove von der Technischen Koordinierung ARRIVO BERLIN von ihrer Arbeit. Nun ist der 13-minütige Bühnenauftritt als Video auf unserem YouTube-Kanal zu sehen. Erzählt werden dabei auch Erfolgsgeschichten, wie die von Mahmoud.

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BIBB Datenreport

Während die Zahl der Betriebe, die ausbilden, stetig sinkt, hat der Anteil der Betriebe, die Geflüchtete ausbilden, seit 2017 stark zugenommen. So hatten vor fünf Jahren weniger als drei Prozent der Betriebe in Deutschland mindestens eine geflüchtete Person in Ausbildung. Im Ausbildungsjahr 2020/2021 waren es mit rund zehn Prozent mehr als drei Mal so viel, jedoch weniger als 2019 vor der Corona-Pandemie.

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Brennglas Corona

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte besonders stark getroffen. Das zeigt eine neue Studie des Forschungsbereichs Flucht, Migration und Integration (MFI) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Robert Bosch Stiftung. Demnach waren alle wichtigen Bereiche kommunaler Integrationspolitik negativ betroffen, darunter das Wohnen, der Zugang zum Arbeitsmarkt und die Möglichkeit, mit Behörden in Kontakt zu treten.

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Sprachangebote für Ukrainer:innen

Im Auftrag des vfbb e.V. organisiert das ARRIVO BERLIN Servicebüro für Unternehmen kostenfreie Deutschkurse für Berliner Betriebe, welche geflüchtete Menschen aus der Ukraine beschäftigen oder ausbilden und ihre Mitarbeitenden bei der beruflichen Integration in Deutschland unterstützen möchten.

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Eine neue Flüchtlingskrise?

Viele Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine und wieder mehr Migranten aus dem Süden. Droht Deutschland im Herbst und Winter eine neue Flüchtlingskrise? Antworten hat bei alpha-demokratie die Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration, Prof. Dr. Petra Bendel, von der Universität Erlangen-Nürnberg .

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Nachrichten Drei Lagerarbeiter in einer Halle

Produktiver, attraktiver, erfolgreicher

Unternehmen, die Geflüchtete einstellen, sind wirtschaftlich besser aufgestellt. Interne Prozesse können produktiver, kreativer und innovativer umgesetzt werden. Mitarbeiter:innen dieser Unternehmen können länger an das Unternehmen gebunden und neue Mitarbeiter:innen und Kund:innen angeworben werden. Diese Ergebnisse gehen aus einer neuen Studie des Consulting-Unternehmens DIW Econ hervor.

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