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Brennglas Corona

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte besonders stark getroffen. Das zeigt eine neue Studie des Forschungsbereichs Flucht, Migration und Integration (MFI) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Robert Bosch Stiftung. Demnach waren alle wichtigen Bereiche kommunaler Integrationspolitik negativ betroffen, darunter das Wohnen, der Zugang zum Arbeitsmarkt und die Möglichkeit, mit Behörden in Kontakt zu treten.

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Sprachangebote für Ukrainer:innen

Im Auftrag des vfbb e.V. organisiert das ARRIVO BERLIN Servicebüro für Unternehmen kostenfreie Deutschkurse für Berliner Betriebe, welche geflüchtete Menschen aus der Ukraine beschäftigen oder ausbilden und ihre Mitarbeitenden bei der beruflichen Integration in Deutschland unterstützen möchten.

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Eine neue Flüchtlingskrise?

Viele Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine und wieder mehr Migranten aus dem Süden. Droht Deutschland im Herbst und Winter eine neue Flüchtlingskrise? Antworten hat bei alpha-demokratie die Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration, Prof. Dr. Petra Bendel, von der Universität Erlangen-Nürnberg .

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Nachrichten Drei Lagerarbeiter in einer Halle

Produktiver, attraktiver, erfolgreicher

Unternehmen, die Geflüchtete einstellen, sind wirtschaftlich besser aufgestellt. Interne Prozesse können produktiver, kreativer und innovativer umgesetzt werden. Mitarbeiter:innen dieser Unternehmen können länger an das Unternehmen gebunden und neue Mitarbeiter:innen und Kund:innen angeworben werden. Diese Ergebnisse gehen aus einer neuen Studie des Consulting-Unternehmens DIW Econ hervor.

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Factsheet Diversity

Frauen verdienen immer noch rund 18 Prozent weniger als Männer. Fast 50 Prozent der inter*- und trans*-Personen erleben bei der Arbeitssuche Diskriminierung. Ohne zusätzliche Zuwanderung wird das Erwerbspersonenpotenzial bis 2040 um 9,1 Millionen Menschen sinken – im aktuellen Factsheet der Initiative „Charta der Vielfalt“ finden Sie die neusten Zahlen und Daten zu Vielfaltsdimensionen wie Alter, Geschlecht, ethnische Herkunft oder Religion.

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Fachkräftemonitoring

Das aktuelle Fachkräftemonitoring des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) bestätigt einmal mehr, dass es für die Wirtschaft zunehmend schwieriger wird, Fachkräfte zu rekrutieren. Die sogenannte Mittelfristprognose für 2022 bis 2026 berücksichtigt neben der zunehmenden Digitalisierung auch die ökonomischen Folgen der COVID 19-Pandemie, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sowie die Energiewende und steigende Zinsen.

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Faces of Hospitality

Die Ausstellung „Faces of Hospitality“ zeigt Fotografien und kurze biografische Interviews von aktuellen und ehemaligen Teilnehmer:innen  des Projekts ARRIVO BERLIN Hospitality. Sie wird am 7. September im Restaurant „kiezküchen“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Soziales eröffnet.

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Informationen für Betriebe

Nach einer kurzen Sommerpause geht es Ende August weiter mit der Online-Veranstaltungsreihe #kurzUNDbündig, welche das ARRIVO BERLIN Servicebüro für Unternehmen gemeinsam mit dem Netzwerk Unternehmen integrieren Geflüchtete veranstaltet. Die Reihe richtet sich an Unternehmen, die Menschen mit Fluchthintergrund ausbilden und beschäftigen. Dabei geben Expert:innen in 30 Minuten praktische Tipps und bieten einen Rahmen für einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

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Ausbildung in sozialen Berufen

Von August bis November stellt ARRIVO BERLIN Soziales einmal im Monat Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten im sozialen Bereich in der Neuköllner Helene-Nathan-Bibliothek vor. Im Mittelpunkt stehen Informationen über Wege in die Berufe Erzieher:in, Pflegefachkraft im Seniorenheim.

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Unternehmen interessiert an ukrainischen Flüchtlingen

Bisher haben knapp zwei Prozent aller Betriebe ukrainische Geflüchtete als Beschäftigte, Auszubildende oder im Rahmen von Praktika eingestellt. Vor allem Betriebe im Gastgewerbe und im Verarbeitenden Gewerbe gaben an, dass die Geflüchteten bei ihnen arbeiten könnten. Das zeigt eine im Mai 2022 durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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