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Ausbildungsinitiative ARRIVO BERLIN kann auch Arbeit

Seit einer Woche unterstützt ARRIVO BERLIN geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Mit ihren vielen hunderten betrieblichen Partnern in Wirtschaftsbereichen mit handfesten Fachkraftengpässen sind die Teilprojekte gut aufgestellt, qualifizierte geflüchtete Menschen aus der Ukraine bei der Suche nach geeigneten Arbeitsplätzen zu unterstützen. Wer, wie, was, wo: Die wichtigsten Antworten finden Sie hier.

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Worauf es ankommt

Wie kann die Integration in den Betrieb gelingen und eine Ausbildung erfolgreich bestanden werden? Teilnehmende, Teilprojekte, Betriebe und Senatsverwaltung diskutierten diese Fragen am 15. März auf der Podiumsdiskussion der Fachveranstaltung „Integration. Made in Berlin“.

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Berlin ist Spitzenreiter

Seit 2015 hat sich viel getan in Sachen Arbeits- und Ausbildungsmarktintegration geflüchteter Menschen. Oliver Kurz, Leiter des Fachbereichs Marktentwicklung/Migration der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Berlin-Brandenburg, fasste die wichtigsten quantitativen Entwicklungen auf der Fachveranstaltung „Integration. Made in Berlin“ am 15. März zusammen. Sein Fazit: die Zuwanderung ist mittlerweile ein wichtiger Treiber der Wirtschaft geworden.

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Hohe Willkommenskultur der Betriebe

„In Relation zu den Ausgangsbedingungen haben wir eine Menge geschafft“. Auf der Fachveranstaltung „Integration. Made in Berlin“ am 15. März blickte Margrit Zauner, Leiterin der Abteilung Arbeit und Berufliche Bildung, der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, in ihrem Impulsvortrag mit anschließendem Interview zufrieden auf die Entwicklung von ARRIVO BERLIN zurück.

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Integration als Prozess

Trotz einer angespannten Wirtschafts- und Ausbildungslage blieb ARRIVO BERLIN in den vergangen beiden Covid-19-Jahren weiterhin auf Kurs. Dennoch haben sich die Corona-Schutzmaßnahmen stark auf die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten im Allgemeinen und auf die Arbeit der Ausbildungsinitiative im Besonderen ausgewirkt. Eine Rückschau.

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ARRIVO BERLIN: ein quantitativer Rückblick

Seit 2017 beriet, orientierte und coachte die Ausbildungsinitiative ARRIVO BERLIN mehr als 4.600 Geflüchtete auf Ihren Weg in eine berufliche Zukunft. Im Durchschnitt konnten jährlich rund ein Viertel der Teilnehmenden einen Ausbildungsvertrag unterschreiben oder ein Stellenangebot annehmen, 141 Personen davon allein im schwierigen Covid-19-Jahr 2021.

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Integration. Made in Berlin – Themen

Seit 2015 wurde viel angestoßen bei der Unterstützung von geflüchteten Menschen auf ihrem Weg in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Was wurde erreicht? Welche Chancen, Hürden und Herausforderungen bestehen? Diesen und weiteren Fragen nähern wir uns während der eintägigen Fachveranstaltung „Integration. Made in Berlin“, bei welcher sich Praktiker_innen aus der freien Trägerschaft mit Betrieben, Regelinstitutionen und geflüchteten Menschen austauschen können.

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Integration. Made in Berlin – Fragen

Eine Veranstaltung in Präsenz in pandemischen Zeiten? Damit das für alle gut und sicher funktionieren kann, braucht es viele Vorsichtsmaßnahmen, hier und da ein paar Schritte mehr und einen Plan B. Hier finden Sie die Antworten auf die wichtigsten praktischen Fragen rund um die Fachveranstaltung.

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Wo geflüchtete Menschen ausgegrenzt werden

Der vierte gemeinsame Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) und der in ihrem Zuständigkeitsbereich betroffenen Beauftragten der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages zeigt auf, in welchen Bereichen geflüchtete Menschen besonders gefährdet sind, diskriminiert zu werden. Ein Überblick.

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Ich bin wie ein kleiner Sprachcomputer

Der mehrfach preisgekrönte Romanautor Abbas Khider landete nach seiner Flucht aus dem Irak in Deutschland und konnte sich hier seinen Jugendtraum erfüllen, Schriftsteller zu werden. In seinem ersten Sachbuch „Deutsch für alle. Das endgültige Lehrbuch“ schildert Khider seinen Erwerbprozess der deutschen Sprache – selbstironisch und hyperbolisch, humorvoll und ernst zugleich.

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